Radcomputer • Bike
16Egal, ob RennradfahrerIn oder TrekkingbikerIn, mit einem Radcomputer hast du die Möglichkeit, deine Daten in Echtzeit mitzuerleben. Du erhältst einen Überblick darüber, wie viele Kilometer du zurückgelegt hast oder wie schnell du beim nächsten Mal treten musst, um die Schallmauer zu durchbrechen. Unsere Fahrradcomputer von unteranderem Garmin funktionieren kabellos über GPS und ermöglichen je nach Modell sogar die Navigation anhand von vorinstallierten Road- und Offroad Karten. Darüber hinaus bieten die neuesten Fahrradcomputer die Möglichkeit, Trainingsergebnisse zu speichern und je nach Bedarf später auf dem Handy oder am PC abzurufen.
Die häufigsten Fragen zu Radcomputern
Ein klassischer Radcomputer zeigt Basisdaten wie Tempo, Strecke und Zeit (oft über Sensor/Magnet). Ein GPS-Radcomputer zeichnet zusätzlich per Satellit auf und bietet – je nach Modell – Navigation, Trainingsfunktionen und Datenspeicherung.
Nur, wenn du gezielt trainieren willst. Für gemütliche Touren reicht meist ein Basis-Computer. Für Training helfen Sensoren, Fortschritte besser zu messen und Einheiten sauber zu steuern.
Ja. Viele Geräte laufen komplett eigenständig. Das Handy ist oft nur für Updates, Synchronisation oder detaillierte Auswertungen praktisch.
Grundsätzlich ja. Wichtig sind robuste Bauweise, gut bedienbare Tasten/Touch und passende Profile für Gelände (z. B. MTB/Gravel).
Am genauesten ist „Abrollen“: Ventil auf den Boden, eine Radumdrehung geradeaus rollen und die Strecke in Millimetern messen. Alternativ gibt es Tabellen – die sind schnell, aber etwas ungenauer.
Kabel ist oft sehr zuverlässig und günstig. Kabellos ist cleaner am Bike und einfacher zu montieren. Für die meisten Freizeitfahrten funktionieren beide Varianten super.
Mit vielen GPS-Radcomputern ja: Du kannst Routen planen und dich am Display führen lassen (je nach Modell mit Karten/Abbiegehinweisen).
Viele moderne Fahrradcomputer können Trainingsergebnisse speichern und später am Handy oder PC abrufen – je nach Modell und System.
Bei INTERSPORT findest du sowohl einfache Fahrradcomputer für den schnellen Überblick als auch GPS-Modelle für Performance- und Tourenfahrer – inklusive Auswahl von Marken wie Garmin, Sigma, Cytec und KTM.
Welche Arten von Fahrradcomputern gibt es?
Klassische Radcomputer (Tacho) – simpel & zuverlässig
Tachos sind ideal, wenn du vor allem Speed, Strecke und Zeit im Blick behalten willst. Je nach Ausführung funktionieren sie per Kabel oder kabellos und sind meist besonders leicht zu bedienen – perfekt für Einsteiger, City-Bikes und Alltagsfahrten.
GPS-Radcomputer – Training, Tour & Navigation
GPS-Bikecomputer richten sich an alle, die mehr wollen: exakte Streckenaufzeichnung, Auswertung von Trainingsdaten und – bei vielen Geräten – Karten- bzw. Navigationsfunktionen. Gerade auf längeren Touren oder in unbekanntem Gelände ist das ein echter Vorteil.
Wichtige Funktionen: Darauf lohnt es sich zu achten
Display & Bedienung: Gute Ablesbarkeit bei Sonne/Regen, sinnvolle Tasten- oder Touch-Bedienung (auch mit Handschuhen).
GPS & Navigation: Wenn du neue Routen fahren willst, achte auf Karten-/Routingfunktionen und eine stabile Satellitenverbindung.
Sensor-Kompatibilität: Für sportliche Ziele sind Sensoren (z. B. Trittfrequenz, Herzfrequenz, Leistung) oft entscheidend.
Akkulaufzeit / Batterie: Je länger deine Touren, desto wichtiger ist ein ausdauernder Akku bzw. sparsame Batterie.
Konnektivität: Viele Geräte lassen sich mit Apps koppeln, um Touren zu speichern, auszuwerten oder zu teilen.
Einsatzbereich:Rennrad, Gravel, MTB oder Trekking – je nach Terrain sind robuste Bauweise und passende Profile sinnvoll.
Radcomputer mit Navigation: So wird Tourenplanung entspannter
Mit Navigations-Fahrradcomputern planst du deine Route oft bequem zuhause und nimmst sie dann direkt mit aufs Bike. Viele Systeme erlauben es, digitale Karten/Routen am PC zu planen und anschließend zu synchronisieren, sodass du unterwegs am Lenker geführt wirst – ohne Kartenchaos und ohne ständiges Anhalten an Kreuzungen.
So findest du den passenden Radcomputer
Für Alltag & Genussradeln
Fokus auf: Geschwindigkeit, Tageskilometer, Gesamtkilometer, Uhrzeit
Empfehlung: klassischer Fahrradcomputer (Kabel oder Wireless)
Für Training & sportliche Ziele
Fokus auf: GPS-Tracking, Sensoren, Datenanalyse, strukturierte Trainingsseite
Empfehlung: GPS-Radcomputer mit App-Anbindung
Für Touren & neue Strecken
Fokus auf: Navigation, Karten, Routing, gute Akkulaufzeit
Empfehlung: GPS-Radcomputer mit Karten-/Navigationsfunktionen
Montage & Setup: Schnell startklar
Halterung am Lenker oder Vorbau montieren (mittig = beste Ablesbarkeit).
Bei klassischen Modellen: Sensor/Magnet korrekt ausrichten.
Reifenumfang einstellen, damit Distanz und Tempo stimmen.
Bei GPS-Geräten: Grundsetup, Profile wählen und ggf. App koppeln.
Tipp: Wenn du dir unsicher bist, lohnt sich die Beratung im Shop – dann sitzt alles gleich richtig.






