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Sportmarken – mehr als Sportswear

Sportmarken sind in. Dies beweist beispielsweise der Markenmonitor BrandIndex des Marktforschungsinstituts YouGov, der für jedes Land die beliebtesten Modemarken auswertet. Im deutschsprachigen Raum beispielsweise dominieren die Marken adidas, Jack Wolfskin und Nike. Kein Wunder, denn alle drei Unternehmen haben es geschafft, mit ihrem Logo und ihrer Botschaft bei ihren Kunden präsent zu sein. Die Streifen von adidas, die Tatze von Jack Wolfskin und der Haken von Nike – wer Sportbekleidung dieser Unternehmen trägt, zeigt, dass er auf das Know-How von Spezialisten setzt. Bekannte Marken stehen für hochwertige Bekleidung bzw. Ausrüstung, in deren Forschung und Entwicklung viel Geld geflossen ist.

Sportbekleidung als Lifestyle-Produkt

In der Vergangenheit haben sich Sportmarken sehr stark durch die Verbindung zu sportlichen Großveranstaltungen und bekannten Sportlern definiert. Wer als Amateursportler seine Leistung verbessern wollte, orientierte sich mehr oder weniger bewusst an dem, was die Profis beim Ausüben ihres Sports getragen haben. Diese Vorbild-Funktion funktioniert in vielen Bereichen nach wie vor, aber der Erfolg in diesem Bereich ist im Umbruch begriffen. Gerade im Breitensport zeigt sich dies deutlich: Es geht nicht mehr um die Perfektion des eigenen Körpers, sondern um den gesundheitlichen Aspekt. Die Sitzkultur des 21. Jahrhunderts sorgt dafür, dass Sport immer mehr als Ausgleich verstanden wird. Nicht umsonst haben Sportangebote wie Zumba oder Yoga eine dermaßen hohe Beliebtheit erreicht. Die eigene sportliche Leistung wird in den Vordergrund gerückt und mit entsprechenden Sportmarken betont. Wer einen sportlichen Lebensstil pflegt, möchte dies aber nicht nur beim Sport selbst zeigen, Sportbekleidung von bekannten Marken wird daher immer öfter in der Freizeit getragen.

Sportmarken im Alltag

Markenfans tun das Ihre dazu, um den Marken mehr Bekanntheit in der Öffentlichkeit zu verleihen. Viele Produkte stellen heute einen gelungenen Mix aus Fashion und Funktionalität dar, bekannte Models sind immer öfter mit Sportbekleidung zu sehen. Angefangen bei Outdoorbekleidung über Laufbekleidung bis zu Sportarten wie Fußball, Tennis oder Skifahren – Sportmarken sind heute ein unverzichtbarer Teil unseres tagtäglichen Lebens. Der Erfolg gibt den Unternehmen Recht, ihre Erfolgsgeschichte ist in vielen Fällen einzigartig.

adidas

Der deutsche Sportartikelhersteller adidas mit den berühmten drei Streifen zählt auch international zu den Bigplayern im Business. Das Unternehmen wurde 1924 als "Gebrüder Dassler Schuhfabrik" von Adi und Rudolf Dassler gestartet. Nach dem Zweiten Weltkrieg trennten sich die Brüder im Streit, Adi benannte die Schuhfabrik in adidas um, während Rudolf mit Puma ein weiteres Sportunternehmen in Herzogenaurach gründete.

Asics

Asics begann seine Erfolgsgeschichte 1949 in Japan. Kihachiro Onitsuka nannte sein Unternehmen anfangs "Onitsuka Co. Ltd", aus dem in den 70er Jahren Asics hervorging. Der Name Asics ist ein Akronym und steht für den bekannten Spruch "Anima sana in corpore sano". Asics steht wie kein zweites Unternehmen für Laufschuhe: 2007 führte der Hersteller beispielsweise die bekannten Gel-Laufschuhe auf dem Markt ein.

Bollé

Bollé ist heute aus dem Brillen-Markt nicht mehr wegzudenken, ganz gleich ob es dabei um normale Brillen, Schutzbrillen oder Sportbrillen geht. Erste Erfolge feierte Bollé durch die Entdeckung des Zelluloids, als es Sonnenbrillen und Brillengestelle aus dem Material herstellte. In den 50ern gelang Bollé dann der Durchbruch, als das Unternehmen die berühmte "Katzenaugen"-Sonnenbrille mit einem Nylongestell herausbrachte. Mittlerweile ist Bollé anerkannter Spezialist für Brillen, die die Bedürfnisse ihrer Träger in jedem Bereich befriedigen.

Donic

Schildkröt und Donic – das sind die beiden Sportmarken, die Tischtennisfans schon seit Jahren vertraut sind. Donic hat sich dabei vor allem mit Tischtennisschlägern und -tischen einen Namen gemacht. Das Unternehmen ist seit 25 Jahren im Geschäft und hat mit seinen qualitativ hochwertigen Produkten international bereits einige Erfolge einheimsen können. Als Ausstatter mit Tischen ist Donic bis 2019 beim ITTF Men's World Cup dabei.

Eisbär

Eisbär steht heute für Mützen, Caps, Stirnbänder und dekorative Helmverzierungen. Anfangen hat alles ganz klein in den 50er Jahren in Feldkirchen an der Donau, wo Maria Wöss in Handarbeit die erste Eisbär-Mütze gestrickt hat. Bereits in den 60ern konnte Eisbär erste Erfolge verbuchen: Eisbär stellte seine Mützen auf der Sportartikelmesse in Tokio vor und konnte Toni Sailer als Aushängeschild für seine Mützen gewinnen. In den 70ern wurde Eisbär Ausstatter des österreichischen Skiverbandes, seit 2002 ist Eisbär sogar bei den Olympischen Winterspielen dabei.

Falke

Falke ist ein deutsches Familienunternehmen, das seinen Sitz im Sauerland hat. Von Anfang an setzte Falke auf Strickwaren, die anfangs noch an der Tür angeboten wurden. Später erwarb das Unternehmen eine Spinnerei, wo die Produktpalette kontinuierlich ausgebaut wurde. Heute besteht Falke aus vier Unternehmen, deren Sortiment von Herrenbekleidung über Strickstrumpfwaren bis zu Sportbekleidung reicht. Im Sportbereich ist Falke vor allem für seine Wander- und Laufsocken bekannt, die aus hochwertigen Kunstfasern hergestellt werden.

HEAD

HEAD hat seine ersten Erfolge seinem Gründer und Tüftler Howard Head zu verdanken. Head war ursprünglich Flugzeugingenieur, war aber mit der Qualität der damals am Markt befindlichen Holz-Skier nicht zufrieden. In Folge machte er sich selbstständig und entwickelte den ersten Ski mit der heute bekannten und bewährten "Metallsandwichbauweise". Nach und nach erweiterte das Unternehmen sein Sortiment, stieg auch in den Tennis-, Squash- und Badminton-Markt ein. Skisportler wie Didier Cuche, Hermann Maier oder Lindsey Vonn schwören noch heute auf HEAD Ski, während im Tennissport Andre Agassi seine Siege mit einem Racket von HEAD feiern konnte.

Icepeak

Icepeak ist im Vergleich zu anderen Sportmarken noch relativ jung, das finnische Unternehmen existiert erst seit 1996. Besonders Wintersportler setzen gern auf Produkte von Icepeak, da das Unternehmen an seine Skijacken und Skihosen höchste Ansprüche stellt, was Komfort und Design betrifft. In jüngster Zeit hat das Unternehmen aber auch mit Outdoor-Kollektionen von sich reden gemacht, um Berg- und Wander-Fans anzusprechen.

Jack Wolfskin

Jack Wolfskin ist eine durch und durch deutsche Erfolgsgeschichte. Ursprünglich als Eigenmarke des Unternehmens SINE bei Frankfurt ins Leben gerufen, mauserte sich das Unternehmen schon in kurzer Zeit zur bekanntesten deutschen Outdoor-Marke überhaupt. Der Name "Jack Wolfskin" entstand bei einer Alaska-Tour des Firmengründers Ulrich Dausien, der sich seine Bekleidung wie eine Wolfshaut als Schutz vor Wind und Wetter wünschte. Der Vorname Jack dagegen ist auf Jack London zurückzuführen.

K2

Die Marke K2 existiert mittlerweile seit mehr als 50 Jahren und ist besonders in den Bereichen Skifahren, Snowboarden, Skaten bzw. Biken bei den Sportmarken nicht mehr vom Markt wegzudenken. Beim Wintersport gilt K2 sogar als Pionier bei der Markteinführung der ersten Glasfaserskier. Das Unternehmen ist aber auch in Sachen Fun Wheel sehr aktiv, Inlineskates und entsprechendes Zubehör stellen mittlerweile ein weiteres Standbein des Herstellers dar.

Kettler

Seit über 65 Jahren ist Kettler auf dem Sport- und Freizeitmarkt aktiv. Mit dem Beginn der Fitnesswelle in den 80er Jahren hielten Trainingsgeräte wie Heimtrainer, Crosstrainer oder Rudergeräte Einzug in die heimischen Haushalte. Kettler war hier mit seinen Produkten von Anfang an dabei: Ende der 70er Jahre brachte das Unternehmen das weltweit erste Aluminium-Fahrrad heraus, das seit dieser Zeit eines der erfolgreichsten Geräte für Kettler ist. Heute gilt der Hersteller als europäischer Marktführer im "Heimsport"-Sektor.

Leki

Das deutsche Unternehmen Leki ist heute hauptsächlich für Ski-, Wander- bzw. Skatingstöcke bekannt, wird in diesem Bereich sogar oft als Weltmarktführer bezeichnet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Leki als Holzverarbeitungsbetrieb allerdings noch deutlich von dem entfernt, wofür das Unternehmen heute steht. Erst in den 60er Jahren begann Leki, seine Produktpalette zu erweitern, indem es erste Griffe und Schneeteller für Skistöcke herstellte. In Verbindung mit Aluminium und Verbundwerkstoffen entstanden dann die ersten Skistöcke, die den Grundstein für den Aufstieg von Leki legten.

LOWA

Wander- und Bergsport-Begeisterte kommen an LOWA nicht vorbei. Das Unternehmen erblickte 1923 in Oberbayern das Licht der Welt, wo es bis heute seinen Sitz hat. Der Name LOWA leitet sich von den Anfangssilben des Gründers – Lorenz Wagner – ab. Heute ist LOWA ein Synonym für hochwertige Wanderschuhe, die sowohl atmungsaktiv als auch wasserfest sind, um für alle Begebenheiten am Berg gerüstet zu sein.

Löffler

Im Gegensatz zu vielen anderen Sportmarken setzte Löffler nicht von Anfang an auf Sportbekleidung. Erst die Übernahme durch den bekannten Skihersteller Fischer führte dazu, dass sich Löffler neu ausrichtete. Ende der 70er Jahre entwickelte das österreichische Unternehmen Transtex, ein Material, mit dem Löffler schlagartig bekannt wurde. Heute ist die Marke vor allem für seine Funktionsbekleidung bekannt, besonders im Ski- und Radsport-Bereich setzen die Profis gern auf Produkte des Herstellers.

Mammut

Der bekannte Hersteller von Outdoorbekleidung hat seine Wurzeln im schweizerischen Dintikon. Firmengründer Kaspar Tanner begann 1862 ursprünglich mit einer Seilerei, ehe er sein Angebot auf den Bergsport erweiterte. Mammut als Marke erschien erst 1943 auf der Bildfläche, als das Unternehmen das Mammut in sein Logo aufnahm. Die Qualität der Seile ebneten den Erfolg von Mammut im Bergsport in weiterer Folge: Heute zählt Mammut zu den ganz Großen bei Outdoor-Produkten.

Nike

Der Name der griechischen Siegesgöttin Nike stand tatsächlich Pate für den Namen des Unternehmens. Angefangen hatte alles in den 60ern, als Phil Knight und Bill Bowerman als Zwischenhändler für Asics in den USA starteten. Sie entwickelten allerdings sehr schnell eigene Laufschuhe, mit denen sie nach einiger Zeit erste Erfolge am Markt verzeichnen konnten. Heute zählt Nike mit seinem unverwechselbaren Logo zu den wertvollsten Marken der Welt, im Bereich der Sportmarken liegt Nike sogar auf Platz 1.

Odlo

Odlo ist vor allem bei Sportunterwäsche eine beliebte Marke. Benannt ist das Unternehmen nach seinem Gründer Odd Roar Lofterød, der selbst begeisterter Langläufer war und zu diesem Zweck Funktionswäsche entwarf. Schon nach kurzer Zeit ging es nach oben. Den Durchbruch brachte jedoch erst Odlos elastischer Anzug aus Helanca-Faser, den die norwegische Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen in Innsbruck trug. Wintersport und Odlo – beide Begriffe werden noch heute gern in einem Atemzug genannt.

Ortovox

Wintersport-Fans und Tourengeher schätzen die Produkte von Ortovox. In den letzten vierzig Jahren hat sich das Unternehmen erfolgreich einen Namen in Sachen LVS Geräte gemacht. Ortovox hat aber auch alle weiteren Produkte im Angebot, die zu einer professionellen Lawinennotfallausrüstung gehören wie Biwaksäcke, Lawinenschaufeln, Sonden oder Tourenrucksäcke. Qualität und Nachhaltigkeit sind Ortovox bei seinen Produkten selbstverständlich besonders wichtig.

Puma

Neben adidas und Nike zählt Puma zu den bekanntesten Sportmarken überhaupt. Die Geschichte des Unternehmens ist eng mit der Geschichte von adidas verknüpft, da Rudolf Dassler und Adi Dassler bis nach dem Zweiten Weltkrieg gemeinsam die "Gebrüder Dassler Schuhfabrik" leiteten. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten gingen sie allerdings getrennte Wege und Puma erblickte das Licht der Welt. Als Sponsor macht Puma vor allem bei der Ausstattung der Fußball-Weltmeisterschaften von sich reden.

Quiksilver

Quiksilver ist am meisten für seine sommerliche Sportmode bekannt. Surfer und Skater liebten die unkonventionelle Kleidung von Anfang an. Später wechselte Quiksilver in den Wintersportbereich und bot Snowboardbekleidung und -ausrüstung an. Als Sponsor unterstützte das Unternehmen beispielsweise den elffachen Surf-Weltmeister Kelly Slater, die Profisnowboarder Travis Rice bzw. Mathieu Crepel und den Skater Tony Hawk.

Rossignol

Das erste Mal machte Rossignol mit seinen Skiern von sich reden, als der französische Skirennfahrer Emile Allais 1937 mit dem Modell "Rossignol Olympic 41" dreifacher Weltmaster wurde. Heute ist Rossignol aber nicht nur für seine Skier, sondern auch für Skibekleidung, Skischuhe und Skibindungen bekannt. Rossignol steht für Qualität und Innovation im Wintersport, das haben auch Skisportgrößen wie Alberto Tomba, Bode Miller oder Ted Ligetty erkannt.

Reebok

Die Firmengeschichte von Reebok begann ursprünglich 1895 in Großbritannien, der Name "Reebok" tauchte aber erst in den 50er Jahren das erste Mal auf. Seinen Durchbruch hatte das Unternehmen durch die Einfuhr seiner Produkte in die USA. Mitte der 80er Jahre war Reebok das erste Unternehmen, das Sportschuhe auf den Markt brachte, die auch als Straßenschuhe getragen werden konnten. Heute ist Reebok aber auch für Sportbekleidung und Sportaccessoires bekannt. Seit 2006 gehen Reebok und adidas als Sportmarken gemeinsame Wege, Reebok wurde von adidas übernommen.

SALEWA

SALEWA erblickte 1935 als "Sattler Leder Waren" das Licht der Welt. Als Bergsport-Ausstatter kennt man SALEWA aber erst seit den 50er Jahren, als das Unternehmen Kletterausrüstungen auf den Markt brachte. Heute ist SALEWA auch für Funktionsbekleidung, Wanderschuhe und andere Outdoorausrüstung bekannt und dementsprechend bei Berg- und Kletterfreunden sehr beliebt.

Salomon

Salomon begann als kleines Familienunternehmen in dem kleinen französischen Ort Annecy. Skibretter und Skizubehör waren die ersten Produkte, die das noch junge Unternehmen auf den Markt brachte. Skibindungen waren es aber, denen Salomon seinen Aufstieg verdankte, da das Unternehmen als erstes eine Skibindung mit automatischer Auslösung vorstellte. Die "Sicherheitsbindung" war so populär, dass Salomon Anfang der 70er Jahre sein Sortiment erweitern konnte. Heute ist der Hersteller sowohl für Wintersport- als auch Sommersportartikel bekannt und sponsert die unterschiedlichsten Sportveranstaltungen.

Schöffel

Schöffel gehört zu den ältesten Unternehmen Bayerns. Anfang des 19. Jahrhunderts gegründet, spezialisierte sich die Marke erst nach dem Zweiten Weltkrieg auf die Produktion von Freizeitbekleidung. In Folge kam immer mehr Wanderbekleidung dazu. In den 70er Jahren setzte das Unternehmen als eines der ersten auf Gore-Tex und hatte mit den neuen Jacken aus dem Material durchschlagenden Erfolg. Heute ist Schöffel eines der wenigen Unternehmen, das seine Produkte immer noch in Deutschland vor Ort produzieren lässt.

SIGG

SIGG steht mittlerweile wie keine zweite Marke für Schweizer Tradition und Qualität. Anfang des 20. Jahrhunderts startete das Unternehmen mit Koch- und Campinggeschirr, ehe es das Produkt entwarf, für das man SIGG heute am besten kennt: die Trinkflasche aus Aluminium, die besonders Wanderer und Outdoor-Fans sehr gerne nutzen. SIGG wurde mit seinem Flaschendesign sogar so unverwechselbar, dass es das Produkt sogar in die Dauerausstellung des "Museum of Modern Art" in New York schaffte.

Speedo

Strickwaren und Strickbekleidung waren die ersten Produkte, mit denen der Firmengründer Alexander McRae vor dem Ersten Weltkrieg auf den Markt drängte. In den 1920er Jahren änderte er sein Sortiment jedoch und erste Schwimmbekleidung erschien. Der Name "Speedo" tauchte das erste Mal 1928 in einem Werbeslogan auf, als McRae neuartige Badebekleidung herausbrachte, die vor allem für Männer sehr knapp geschnitten war. Seither ist Speedo bei den Sportmarken immer wieder Garant für neuartige Entwicklungen, die auch bei den Olympischen Spielen von vielen Schwimmsportlern getragen werden.

The North Face

Der Name "The North Face" ist eine Anspielung darauf, dass auf der Nordhalbkugel der Erde die Nordflanke eines Berges den schwierigsten Aufstieg darstellt. Das Logo spielt ebenfalls mit dieser Vorstellung, obwohl es dem Half Dome im Yosemite-Nationalpark nachempfunden ist. Seit seiner Gründung 1966 ist die Marke führ ihre Innovationen im Bergsport bekannt, die sowohl Sommersport- als auch Wintersport-Fans sehr begrüßen. Die langjährige Erfahrung macht den Hersteller zu einem verlässlichen Partner für jeden, der für seine Outdoor-Aktivitäten eine passende Ausrüstung sucht.

Tubbs

Tubbs und Schneeschuhe – mit diesen beiden Begriffen könnte man die Erfolgsgeschichte des 1906 gegründeten Unternehmens ganz einfach zusammenfassen. Von Anfang an setzte das Unternehmen darauf, das Winterwandern angenehmer und einfacher zu machen. Tubbs ruhte sich allerdings nicht auf seinen Erfolgen aus, neue Materialien sorgten dafür, dass Tubbs bei seinen Modellen immer wieder die Nase vorn hatte. Heute besitzt Tubbs mehr als 25 Patente, mit denen das Unternehmen zu einem der führenden Hersteller für Schneeschuhe geworden ist.

Under Armour

Im Vergleich zu Sportmarken wie adidas und Nike stellt "Under Armour" eine verhältnismäßig junge Marke dar. Der Firmengründer Kevin Plank startete erst in den 90er Jahren mit seiner Funktionsbekleidung, mit der er den Markt revolutionieren wollte. Der Name des Unternehmens war lange Zeit Programm: Planks Bekleidung sollte "under armour" – unter der Ausrüstung bzw. den Trikots – getragen werden. Der Erfolg gibt dem Unternehmen Recht: Heute zählt "Under Armour" zu den wertvollsten Sportmarken der Welt.

Uvex

Uvex ist eigentlich ein Akronym und steht für "ultraviolet exkluded", einer Eigenschaft der Skibrillen des Herstellers. Obwohl die Brillen nur einen Teil des Sortiments ausmachten, veränderte das Unternehmen Anfang der 60er Jahre sein Programm und fokussierte sich darauf, alle Sport- und Freizeitprodukte unter dem Namen Uvex zu vertreiben. Ende der 80er Jahre steigt Uvex in die Produktion von Helmen ein. Fahrradhelme und Skihelme zählen deswegen heute zu den bekanntesten Produkten des Herstellers.

Völkl

Die Marke Völkl, die heute vor allem für ihre Wintersportartikel bekannt ist, begann ihre Erfolgsgeschichte eher ungewöhnlich: 1875 baute Georg Völkl, der Gründer des Unternehmens, Kutschen, ehe er zu Booten und Rodeln wechselte. Die Skier, mit den Völkl den Grundstein für seinen Erfolg legen sollte, kamen erst mit Beginn der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts dazu. Mit auffälligen Designs machte Völkl vor allem in den 50ern von sich reden, als Ski-Modelle mit Zebramuster und Tigerstreifen auf den Markt kamen. Heute ist Völkl sehr beliebt bei seinen Kunden: Die Sportartikel des Herstellers beweisen eindrucksvoll, dass Völkl nach wie vor Freude an der Entwicklung neuer Produkte hat.

Wilson

Wilson hat sich von Anfang an im Bereich der Ballsportarten einen guten Namen gemacht. Gerade beim Tennis trat Wilson immer wieder als Sponsor bekannter Sportgrößen auf: Pete Sampras, Roger Federer, Steffi Graf und Serena Williams sind nur einige davon. Wilson bringt aber auch Ausrüstung und Bekleidung für Sportarten wie Golf, Baseball, Football und Basketball auf den Markt, die bei Profi-Sportlern sehr gefragt sind.

Zéfal

Radsport-Profis ist Zéfal schon seit langem ein Begriff: Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts arbeitet das französische Unternehmen erfolgreich daran, alles zu auf den Markt zu bringen, was man als engagierter Radler benötigt: Trinksysteme, Flaschenhalter, Radschützer, Fahrradschlösser, Taschen und Halterungen werden ausschließlich in den eigenen Hallen entwickelt und vertrieben. Zéfal steht bei den Sportmarken damit nicht nur für Tradition und Erfahrung, sondern auch für Innovation und Fortschritt.