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Sonne und Wasser: Ferienfeeling

Endlich Sommer – da braucht man nur noch wenig, um die Tage zu genießen. Schnell ist die Badetasche gepackt, wenn es an den Strand geht oder zu Freunden an den Pool. Bei hohen Temperaturen ist zwar nicht viel Textil nötig – eine gute Figur möchte man aber auf jeden Fall machen. Deshalb sollten sich Sonnenanbeter genügend Zeit für die Auswahl des richtigen Outfits nehmen. Lassen Sie sich inspirieren von diesen Szenen am Strand.

- die Models tragen die INTERSPORT-Exklusivmarke

Zum Ferienfeeling gehören natürlich auch Accessoires wie Sonnenbrillen, Kopfbedeckungen, Strandtücher und alles für den Spaß im Wasser.

Das A und O:

Damen können ihr individuelles Strand-Outfit mit dem „Mix & Match“-Verfahren zusammenstellen: Also einfach Oberteil und Hose aus vielen verschiedenen Schnitten und Designs miteinander kombinieren!

Bademode für Frauen

Kombi-stark: Bikini

Ob Bandeau, Reif, Neckholder, Softcup, Triangle oder Tankini als Oberteil – die Trägerin sollte sich wohlfühlen und ihren Körper gut zur Geltung bringen. Dazu passend gibt es Slip-Höschen in Basic oder Tangaform sowie Shorts. Eine gute Mix & Match-Kombination ist ein kleiner Alleskönner: Rundungen kaschieren, Besonderes hervorheben oder möglichst viel Haut zeigen, wo es gewünscht ist. Das Ganze in den Lieblingsfarben in hautfreundlichem Material. Das Tolle am Mixen ist, dass für jede Gelegenheit das richtige Teil dabei ist: Für fast nahtlose Bräune der Tanga, für die Strandbar die Badeshort. Unseren Figurtypberater finden Sie hier, er hat für jeden Body das passende Outfit.

Der Lieblings-Badeanzug

Der Badeanzug erfreut sich sowohl bei sportlichen Schwimmerinnen großer Beliebtheit, auch bei Frauen, die unkomplizierte Bademode vorziehen. Hier verrutscht nichts und ein schönes Design kommt beim Badeanzug noch mehr zur Geltung.

So richtig Spaß macht der Tag in Sonne und Wasser, wenn man auch mal im Schatten ausruhen kann (Strandmuschel), im Wasser immer den Durchblick hat (Schwimmbrille) oder die Unterwasserwelt beobachtet (Wellenreiter-Badematratze mit Sichtfenster). Auch der Spaß mit den Kindern darf sein: wie wär´s mit einem Wasserbomben-Weitwurf-Wettbewerb?

Heißes Eisen Badebekleidung für den Mann: Slip oder Short?

Es gibt eine Faustregel: mit einem durchtrainierten Körper sieht fast jedes Kleidungsstück gut aus. Ob „Mann“ mit Sixpack sich für den knappen Bade-Slip oder die „stoffige“ Bade-Short entscheidet, ist da nur noch Geschmacksache. Dann mag es auch eine Altersfrage sein, ob man viel Haut zeigen will oder aufgrund von pubertärer Schüchternheit sich lieber in knielangen Stoff hüllt. Die Slipform aus elastischem Stoff, auch Speedo genannt, gibt es jedenfalls schon seit den 50er Jahren und wird in allen Altersklassen getragen – außer in den USA, wo sie wegen ihrer knappen Form verpönt ist.

Sportlich oder cool?

Für Männer und Buben, die beim Schwimmengehen wirklich schwimmen wollen, empfiehlt sich eine Speedo auf jeden Fall, denn da sitzt alles bombenfest. Wer aber auch noch cool am Beckenrand sitzen oder einen Strandspaziergang machen möchte, ist mit einer locker sitzenden Bade-Short gut bedient. Beim Kauf einer solchen sollte man auf ein schnelltrocknendes leichtes Material, am besten Microfaser, achten.

Die meist sehr diskret diskutierte Frage: „Soll ich eine Unterhose unter die Bade-Short anziehen?“ lässt sich leicht beantworten: Nein – niemals, denn es ist unhygienisch und kann wegen des schlechten Trocknens auch eine Verkühlung verursachen. Die Angst, die Bade-Short könnte verrutschen, ist unbegründet: Wenn man die richtige Größe nimmt oder zur Sicherheit ein Modell mit Kordelzug-Bund, wird auch beim Sprung vom 10-Meterbrett alles sicher an seinem Platz bleiben.

Schwimmbrillen: der volle Durchblick

Sie sollen vor allem vor Chlor und Keimen im Wasser schützen. Beim Kauf von Schwimmbrillen gibt es drei Kategorien zu unterscheiden:

  • Die Schwimmbrille für ambitionierte Wettkampf-Schwimmer, die Schwedenbrille, hat keinen gepolsterten Rand und liegt ganz nah am Auge. Ihr kleines Profil verschwindet fast in der Augenhöhle. Deshalb hält die Brille beim Sprung ins kalte Nass da, wo sie hingehört.
  • Die Saugnapfbrille ist das gängigste Modell, das sich sowohl für Sportschwimmer als auch Freizeitschwimmer eignet. Die Brille ist mit Silikon gepolstert und saugt sich am Auge fest. Durch ihre größere Fläche hat man ein größeres Sichtfeld. Sie ist in den unterschiedlichsten Ausführungen zu haben: mit diversen Gläserformen, Tönungen, Verspiegelungen, sowie individuellen Anpassungsmöglichkeiten mit variablem Nasensteg und Kopfbändern.
  • Schwimmmasken erinnern ein wenig an Taucherbrillen, denn sie haben einen sehr breiten Silikonrand. Dieser ist allerdings durchsichtig, so dass man beim Tragen nicht anders ausschaut als mit Schwimmbrille. Die Maske sitzt auf Stirn und Wangenknochen. Meist ist sie groß und weich und drückt weniger harte Spuren auf das Gesicht als die klassische

Funktioniert der Trick mit der Spucke?

Schon Kinder kennen den angeblichen Trick, die Schwimmbrille mithilfe der eigenen Spucke vom Beschlag zu befreien bzw. davor zu schützen. Stimmt das wirklich?

JA! Der menschliche Speichel enthält Glykoproteine, die setzen die Oberflächenspannung des Wassers herab. Wichtig ist, dass man die trockene Brille mit Speichel einreibt. Danach kann man die Brille kurz mit Wasser wieder abspülen, denn die Proteine sind nicht wasserlöslich, so dass die Schutzschicht auch ein kurzes Wasserbad übersteht.

 

Schauen Sie doch einmal in das INTERSPORT-Sun & Water-Sortiment, da finden Sie eine reichhaltige Auswahl an Bademode und alles, was man für einen super Sommer braucht.