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Auf der Piste sind aller sicheren Dinge drei

02.12.2014

Wer auf der Piste mit Köpfchen unterwegs ist, der schützt es auch so gut als möglich. Die goldene Regel bei Intersport lautet: „Helm, Brille, Rückenprotektor: Aller sicheren Dinge sind drei!“ – Diese drei Komponenten sind die Fixstarter einer guten Ski-Ausrüstung, viel mehr noch: Sie sind die Basis für eine sichere Fahrt.

Kluge Skifahrer kümmern sich nicht nur um das regelmäßige Service der Skier, sondern checken vor jedem Einsatz die Ausrüstung am eigenen Körper: Helm, Brille und Protektor sind unverzichtbar! Die Funktionalität dieser drei Komponenten ist bemerkenswert, dabei schaffen sie vor allem eines: Ein Gefühl von Sicherheit. Genau diese Gefühl sollte man aber niemals überstrapazieren, das heißt: Die Fahrweise muss an die Fähigkeiten des Sportlers angepasst sein.

Ein näherer Blick auf die drei Komponenten offenbart, warum sie als Trio unverzichtbar sind:

Die neuesten Helme punkten nicht nur beim Design, sondern vor allem bei den Features. Bei der Auswahl des richtigen Helmes sollte man auf die Erfahrung der Intersport-Coaches zurückgreifen, denn er muss perfekt sitzen. Der Helm darf nicht verrutschen, aber auch nicht drücken. Die Feinabstimmung ist dann nur noch eine Frage von Sekunden. Bei den Features stellt sich zuerst die Frage nach dem Gewicht. Die In-Mold-Bauweise überzeugt als leichtgewichtige Alternative zur robusten Hartschalen-Konstruktion, ein moderner Kopfschutz vereint beide Arten.

Die Brille bringt nicht nur Extrapunkte beim Style-Faktor, sondern ist das wichtigste Tool für die Augen. Ski- und Snowboardbrillen sorgen bei jeder Witterung für den Durchblick! Egal ob bei blendender Sonne, dichtem Schneefall oder stürmischem Wind. Gute „Goggles“ schützen die Augen und garantieren das Maximum an Sichtweite. Auch als Sonnenschutz vor UV-Strahlung sollte man sie nicht unterschätzen. In Kombination mit dem passenden Helm ergibt sich ein Rundum-Schutz-Paket für die „Kommandozentrale“ des Menschen, den Kopf.

Perfekt ergänzt wird das dreiteilige „Dreamteam“ durch einen Schutz für den Oberkörper, einen Protektor. Dieser ist nicht nur flexibel, weich und zuverlässig. Er schützt den Rücken und die Wirbelsäule bei Stürzen, viel wichtiger aber: Er stabilisiert den Oberkörper schon während der Fahrt permanent.

 

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