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Welche Zusatzausstattung darf bei einer Radtour nicht fehlen?

05.08.2011

Wer auf einer Bike-Tour gar keine oder zu wenig Flüssigkeit mithat, kann während der Fahrt sprichwörtlich vertrocknen wie ein Fisch an Land. Welche Möglichkeiten gibt es? Die klassische Trinkflasche findet man in zwei Ausführungen: Kunststoff und Aluminium. Erstere hat die Vorteile, dass sie in jeden Flaschenhalter passt und dass man schneller Flüssigkeit aufnehmen kann, weil sich Kunststoff leicht zusammendrücken lässt. Aluflaschen sind stabiler, benötigen aber oft spezielle Halterungen.

Immer populärer wird die Verwendung von Trinkblasen, die ein Fassungsvermögen von zwei bis drei Liter aufweisen. Zahlreiche spezielle Rucksackmodelle sind schon fix mit diesen Behältern ausgestattet. Aber auch in allen klassischen Rucksacktypen sind mittlerweile eigene Fächer für die Verwendung von Trinkblasen eingearbeitet. Ein großer Vorteil gegenüber Flaschen: Durch einen Trinkschlauch lässt sich problemlos Flüssigkeit aufnehmen, ohne dass man die Hände vom Lenker nehmen muss.

Zur optimalen Trainingssteuerung und Orientierung hilft ein Radcomputer. Heutzutage werden meist drahtlose Modelle verwendet, damit man einen „Kabelsalat“ an der Gabel vermeidet. Basismodelle informieren über die wichtigsten Daten wie Gesamtkilometer, Durchschnittsgeschwindigkeit u. ä. Der Trend geht aber immer mehr zu multifunktionalen Geräten, die zusätzlich mit Höhenmesser und Pulsfunktion ausgerüstet sind. Mit den neuesten Produkten kann man die aufgezeichneten Daten nach der Tour zuhause am Computer auswerten und archivieren.