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Welche Bekleidung trägt sich beim Teamsport am besten?

17.06.2011

Die Trikotfarben eines Vereins haben eine besondere Bedeutung: das Weiß des königlichen Balletts von Real Madrid, die schwarz-roten Längsstreifen von AC Milan, das grelle Rot des FC Liverpool, das Grün-Weiß der Rapidler. Die Farbe ist stets ein Symbol für Verbundenheit und Zugehörigkeit.

Für die Spieler ist neben dem Aussehen aber die Funktionalität der Kleidung mindestens genauso entscheidend. Sie muss gut sitzen und angenehm zu tragen sein. Daher sollten die Dressengarnituren nicht nur schön sondern auch atmungsaktiv sein, damit man weder unnötigen Ballast herumschleppt noch sich an unangenehmen Stellen die Haut aufreibt.

Was oft vergessen wird: Man trainiert ja viel öfter als man ein Spiel hat. Deswegen sollte die Trainingskleidung von der Funktionalität und vom Tragekomfort genauso gut, wenn nicht besser, als die Spieldress sein. Gerade in den Übergangszeiten im Frühjahr und Herbst ist es entscheidend, dass man beim Training optimal gekleidet ist. Shirt und Short sollten daher unbedingt atmungsaktiv sein, um die Feuchtigkeit bestmöglich vom Körper abzutransportieren.

Wenn die Temperaturen niedrig sind, ist ein Trainingsanzug mit flauschiger Innenseite zu empfehlen. Und bei Regen sollte zusätzlich eine spezielle, wasserabweisende Jacke verwendet werden, die im Kragen eine integrierte Kapuze aufweist.

Ein wesentliches Trainings-Utensil sind auch Markierungsshirts in zwei verschiedenen Signalfarben, damit ohne großen Aufwand zwei Teams gebildet werden können.