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Speedminton

06.06.2011

Speedminton. Der Name wirkt vertraut. Kein Wunder, klingt er doch ähnlich wie Badminton und ist sportlich auch mit dem Federball-Spiel verwandt. Speedminton ist ein Mix aus Badminton, Squash und Tennis. Was unsere Sportart des Monats Juni so schnell macht und welche Ausrüstung dazu benötigt wird, lesen Sie heute im Intersport-Blog.

An gemütlichen Frühlings- und Sommertagen bringt eine Sporteinheit zwischendurch viel Spaß und Abwechslung. Ein Speedminton-Match treibt den Puls auf Hochtouren, bevor es nach der Partie zum Abkühlen in den See oder Pool geht.

Die Ausrüstung, die zum Speedminton benötigt wird, ist überschaubar: Zwei Schläger, verschiedene Bälle („Speeder“) und „ Speedlights“ für das Spielen in der Dämmerung oder Dunkelheit. Dieses Zubehör gibt’s bei Intersport in einer praktischen Tasche verpackt auch als Set. Empfehlenswert sind außerdem mobile Spielfeldmarkierungen, die innerhalb von Sekunden jede Umgebung zum Speedminton-Platz machen.

Was macht Speedminton so schnell?
Vom klassischen Badminton unterscheidet Speedminton – wie der Name vermuten lässt – vor allem die Geschwindigkeit. Speedminton-Bälle sind so gebaut, dass sie bis zu 290 km/h (Match-Bälle) fliegen können. Da sie etwas schwerer sind und einen kürzen „Korb“ haben als herkömmliche Federbälle sind sie auch bei mäßig starkem Wind noch gut spielbar. Speedminton-Schläger ähneln den Squash-Rackets. Freilich sind das Material und die Saiten modifiziert und an die Trendsportart angepasst.


Die Regeln
Das Speedminton-Feld („Speedcourt“) besteht aus zwei Quadraten, die jeweils 5,5 x 5,5 Meter groß und voneinander 12,8 Meter entfernt sind. Speedminton wird ohne Netz gespielt. Details zu den Regeln gibt’s zum Beispiel bei Wikipedia.