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Radfahren mit Helm: Eltern sollen Vorbild für Kinder sein

28.04.2011

Eltern sind wichtige Vorbilder für ihre Kinder. Das ist vielen Erwachsenen nicht bewusst. Etwa dann, wenn es darum geht, beim Fahrradfahren einen Helm aufzusetzen. Die meisten Eltern verlangen das von ihren Kindern – und sind selbst ohne Kopfschutz unterwegs.

So kommen Eltern gegenüber ihrem Kind schnell in Erklärungsnot – zu Recht. Nicht nur, dass Erwachsene ohne Radhelm Kindern ein schlechtes Vorbild sind. Sie gefährden damit auch ihre eigene Sicherheit. Selbstverständlich sind auch geübte erwachsene Radfahrer vor Stürzen nicht gefeit. Daher sollte ein Helm bei jedem Fahrradausflug dazugehören, und das in jedem Alter. 85 Prozent aller schweren Kopfverletzungen könnten durch das Tragen eines Radhelms vermieden werden. Das hat das Kuratorium für Verkehrssicherheit herausgefunden.

Moderne Helme sind leicht, bequem und sehen gut aus. Das passende Modell gibt’s für Mountain- und Comfort-Biker genauso wie für Rennrad-Fahrer. Für alle Kopfformen und Geschmäcker gibt’s geeignete Helme.

Wer seinem Kind bei jeder Radtour zeigt, wie wichtig und selbstverständlich das Tragen eines Helms ist, kann ein langfristiges Sicherheitsbewusstsein aufbauen. Es ist also ganz einfach: Helm aufsetzen und losradeln!

Welche Regeln beim Kauf eines Radhelms beachtet werden sollten, erklärt ein Coach-Tipp von Intersport.