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Was kann beim Radfahren gegen Schweiß getan werden?

15.04.2011

Die Achillessehne beim Radfahren liegt im Nieren- und Kreuzbereich, weil sich dort viel Schweiß ansammelt. Wird der Schweiß durch die Bekleidung schlecht abtransportiert, kann das zu Verkühlungen führen.

Zum Schutz dieser sensiblen Zone sollte man daher stets eine hochgezogene, atmungsaktive Trägerhose verwenden. Die Träger sollten aus einem hochelastischen Netz bestehen und ebenfalls keine Feuchtigkeit aufnehmen. Bei den eingenähten Sitzpolstern ist es wichtig, dass nichts drückt oder scheuert.

Die Hose ist aber nur die halbe Miete, denn auch beim Radfahren heißt es: Wenn man sich wie eine Zwiebel kleidet, dann riecht man nicht wie eine. Daher sollte man direkt am Körper eine Funktionsunterwäsche tragen, die sich wie eine zweite Haut an den Körper schmiegt. Top-Produkte brillieren mit guter Hautverträglichkeit und raschem Schweißtransport, wodurch keine unangenehmen Gerüche aufkommen.

Das Radtrikot sollte den Schweiß ebenfalls so schnell wie möglich nach außen abgeben. Die verwendeten Funktionsmaterialien garantieren Top-Tragekomfort, hohe Atmungsaktivität sowie keine Veränderung der Geschmeidigkeit bei wiederholtem Waschen – genau das Gleiche gilt übrigens auch für die Radhosen.

Bei widrigen oder kalten Witterungsbedingungen sollte man unbedingt eine gute Jacke dabei haben. Die Anforderungen: Sie sollte atmungsaktiv, wasserdicht, winddicht und dabei leicht verstaubar sein. Dadurch bleibt der Körper selbst bei starkem Regen trocken und warm – und ein Hitzestau, der die Leistungsfähigkeit schmälert, wird ebenfalls unterbunden.