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Welche Arten von Mountainbikes gibt es? Welches Modell passt zu welchem Radfahrer?

25.03.2011

Als Mountainbiker gelten Sie, wenn Sie sportlich orientiert sind und überwiegend im Gelände fahren. Straßen dienen Ihnen meist dazu, den nächsten Singletrail oder die nächste Forststraße zu erreichen. Der Markt unterteilt sich heute in immer feinere Segmente. Abhängig vom Fahrstil und bevorzugtem Terrain gibt es für die höchst unterschiedlichen Einsatzbereiche das passende Rad:

Mountainbike Hardtails

Hardtail steht für ein Bike mit ungefedertem Hinterbau. Diese Gruppe erfreut sich nach wie vor einer starken Fangemeinde – es gibt auch genügend Gründe dafür. Die Räder sind leichter, verlangen weniger Pflege und sind meist günstiger als vergleichbar bestückte Fullys (vollgefederte Bikes). Die Bandbreite reicht vom superleichten Carbon Race Bike bis zum komfortablen Tourenhardtail.

MTB Cross Country/Tourenfullys
Komfortabel und traktionsstark. Diese Bikes sind der perfekte Partner für die schnelle Feierabendrunde am Forstweg oder eine ausgedehnte Alpenüberquerung. Dank sportlicher, aber nicht überstreckter Sitzposition lässt sich ordentlich Vortrieb generieren, ohne auf Abfahrten Sicherheit einzubüßen. Federwege zwischen 90 und 120 mm.

MTB All Mountain Fullys
All Mountains gelten als die spaßorientierten Verwandten der Tourenbikes. Zuverlässige Uphill-Qualitäten werden mit maximalem Fahrvergnügen im Gelände vereint. Die Sitzposition ist etwas aufrechter, ein breiter Lenker erlaubt mehr Kontrolle. Variable Gabeln sind hier Pflicht. Federwege zwischen 130 und 150 mm.

Enduro/Freeride/Downhillfullys
Die Spaßfraktion, wo Bergabfahren am wichtigsten ist. Ein Endurobike beweist noch Top-Klettereigenschaften, Freeride- und Downhillbikes dagegen sind kompromisslos auf Abfahrten getrimmt und werden meistens im Bikepark bewegt. Federwege Enduro 160 mm, Freeride/Downhill 180 und 240 mm.