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Worauf sollte beim Kauf eines Wanderschuhs geachtet werden?

11.03.2011

Halt und Trittsicherheit sind bei Outdoor-Schuhen die ausschlaggebenden Anforderungen. Damit die Schuhe auch wirklich zu Ihren Bedürfnissen passen, gibt es die Intersport-Fußanalyse. Dabei werden Ihre persönliche Gehtechnik sowie der spezielle Schutz- und Unterstützungsbedarf Ihres Fußes herausgefunden.

Bei Outdoor-Schuhen werden drei generelle Einsatzbereiche unterschieden: Leichte, mittelschwere und schwere Touren.

Leicht heißt, dass man stets auf markierten Wegen im Mittelgebirge unterwegs ist und nur Tages- oder Wochenendtouren bestreitet. Dafür reichen leichte, knöchelhohe Wanderschuhe mit guter Dämpfung.

Mit mittelschwer sind mehrtägige Touren auf wenig präparierten Pfaden im Gebirge gemeint. Für diese Zwecke brauchen Sie stabile Trekking-Schuhe mit festem Knöchelhalt, ausgefeilter Dämpfung und rutschfester Gummi-Sohle.

Für schwere Touren sind sehr feste, teilweise steigeisenfeste Schuhe notwendig. Dazu gehören klassische Bergschuhe mit verwindungssteifem Sohlenmaterial. Ausschlaggebend ist eine optimale Abstimmung von Sohle und dem Obermaterial.

Für alle Schuhe gilt: In heißen Gegenden ist die Atmungsaktivität das entscheidende Kriterium.


Ein paar Tipps zum Einkauf:

  • Am besten nachmittags oder abends im Geschäft probieren, da die Füße tagsüber dicker werden.
  • Gleich mit jenen Socken probieren, die Sie bei den Aktivitäten tragen werden.
  • Mit den Schuhen im Geschäft herumlaufen. Erst dadurch kann man die Passform beurteilen.
  • Auf festen Fersensitz und auch darauf achten, dass die Zehen nach allen Seiten Luft haben.