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Von Andorra bis Korea: Intersport gibt’s in 39 Ländern weltweit

03.01.2011

Intersport ist die größte Sporthandelsorganisation der Welt. Mit 5300 Fachgeschäften bringt die Gruppe in 39 Nationen Sport zu den Menschen. Die Zahl der Standorte wächst kontinuierlich. Von Jahr zu Jahr kommen mehr Länder hinzu. Im Jahr 2010 waren das etwa Ägypten, Saudi-Arabien und Südkorea. Weitere Märkte werden folgen.

1968 gründeten Sportfachhändler in zehn europäischen Staaten die gemeinsame Dachorganisation Intersport. Diese Länder waren neben Österreich auch Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweden und Schweiz. Innerhalb von 43 Jahren hat sich die Organisation auf mehrere Kontinente ausgebreitet und ist mit mehr als 9,3 Milliarden Euro Umsatz zur weltweit größten Sporthandelsgruppe gewachsen.
Den Kunden, von denen weltweit mittlerweile eine Million Personen täglich ein Intersport-Fachgeschäft aufsuchen, brachte das kontinuierliche Wachstum große Vorteile. Etwa die Intersport-Garantieleistungen, die in allen 5300 Shops gelten. Ein Beispiel: Die Passform-Garantie. Intersport tauscht alle Schuhe, zum Beispiel Bergschuhe, Sportschuhe oder Inline-Skater um, wenn beim ersten Einsatz Passform-Probleme auftreten. Oder die Bestpreis-Garantie. Näheres dazu ist hier zu finden.

“Sport to the People”
Der Anspruch von Intersport ist in all den Jahrzehnten derselbe geblieben: Sport zu den Menschen zu bringen. Seit vergangenem Herbst schreibt sich Intersport dieses hehre Ziel in neuem Design prominent auf die Fahnen: „Sport to the People“ heißt dieser neue Claim, der in allen Intersport-Fachgeschäften weltweit eingesetzt wird.
Das Gründungsmitglied Intersport Österreich war eine der ersten nationalen Organisationen, die den neuen Claim umgesetzt hat. Seit 1. September bringt Intersport in seinen österreichweit 284 Fachgeschäften „Sport to the People“. Von der Zentrale in Wels (Oberösterreich) aus, werden auch die insgesamt 69 Standorte in den Ländern Tschechien, Slowakei und Ungarn mit betreut.

„Coachingzone“
Im Zuge der Mission, Sport zu den Menschen zu bringen, macht Intersport Österreich die vier Länder zur „Coachingzone“. Unter Coachingzonen verstehen wir jene Plätze und Tätigkeiten, bei denen dem Körper etwas Gutes getan werden kann – auch im Alltag. Das kann die Treppe auf dem Weg ins Büro im dritten Stockwerk genauso sein, wie die tägliche Laufrunde am Abend.

Neues Ladenkonzept schafft modernes Einkaufserlebnis
Verbunden mit dem Claim „Sport to the People“ und der Coachingzone ist auch ein innovatives Ladenkonzept, das dem Kunden im Geschäft zu einer noch besseren Übersicht verhilft. Der erste dieser Shops mit neuem Erscheinungsbild wurde am 14. Oktober 2010 in Klagenfurt eröffnet. Insgesamt kamen in den letzten Monaten des vergangenen Jahres zehn Standorte in Österreich hinzu. Auch in Tschechien und der Slowakei gab es Neueröffnungen.

Intersport erobert Asien und Afrika
Seit 4. Februar 2010 ist Intersport auch in Asien vertreten. In Südkoreas Hauptstadt Seoul eröffnete in Kooperation mit LG Fashion ein 1650 Quadratmeter großer Standort. Weitere Fachgeschäfte folgten. Im Oktober kam als drittes Intersport-Fachgeschäft des Landes ein Flagship-Store mit 4000 Quadratmetern hinzu. Auch in Saudi-Arabien gibt es mittlerweile zwei Standorte.
Dass dies nicht das Ende des Wachstums ist, verdeutlicht Franz Julen, CEO von Intersport International: „Wir hoffen, dass wir in zehn Jahren in zehn asiatischen Ländern etwa 500 Verkaufsflächen haben werden.“
Auch in Afrika hat Intersport eine umfassende Expansion in die Wege geleitet. Mit der Azzam Familie, die bereits erfolgreich als Sporthandelsunternehmen auf dem ägyptischen Markt etabliert ist, wurde im Oktober 2010 ein Lizenzvertrag geschlossen. Die bereits bestehenden 12 Fachgeschäfte werden im Laufe des Jahres 2011 in Intersport-Standorte umgestaltet. Fünf Neueröffnungen sollen in Ägypten in den nächsten Jahren folgen.