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Wie sieht der ideale Winter-Laufschuh aus?

26.11.2010

Gefrorener, oft rutschiger Untergrund, schneidende Kälte, Niederschlag. Beim Winter Running sieht man sich mit den widrigsten Umständen konfrontiert. Wer mit dem entsprechenden Laufschuh am Weg ist, wird diesen Erschwernissen stets mit einem souveränen Lächeln begegnen.

Für Laufen im Winter sollte grundsätzlich ein Traillaufschuh benützt werden. Was man darunter versteht, lässt sich anhand des Schuhaufbaus demonstrieren. Es gibt drei wesentliche Bestandteile: die Außensohle, die Mittel- oder Zwischensohle sowie das Obermaterial oder der Schaft.

Die Hauptfunktionen der Außensohle sind Griffigkeit auf verschiedenen Untergründen und der Schutz des Fußes und der Mittelsohle vor Außeneinwirkungen wie etwa scharfkantigen Steinen. Trailschuhe habe ein griffiges Profil, damit man nicht rutscht und stets festen Halt am Boden hat.

Die Mittelsohle ist für die Dämpfung, Fußführung und Stabilität zuständig. Beim Winter Running-Schuh sollen diese Faktoren relativ stark ausgeprägt sein – das macht den Schuh zwar schwerer, aber auch sicherer. Für die Dämpfung gilt: Je höher das Körpergewicht, desto stärker soll sie sein – besonders auf harten und gefrorenen Untergründen. Die Stabilität im Schuh ist bei unruhigen und rutschigen Böden ebenfalls sehr wichtig.

Auch das Obermaterial unterstützt die Stabilität des Fußes. Zusätzlich schützt der Schaft den seitlichen und oberen Teil des Fußes, z. B. vor spitzen Ästen bei einem Waldlauf. Ein weiteres Kriterium beim Obermaterial von Trailschuhen: Durch Membrane wie Gore-Tex, Sympatex, Aquamax usw. bleibt der Schuh wasserdicht (bzw. wasserabweisend) und atmungsaktiv, was den Fuß trocken hält und die normale Durchblutung fördert.

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