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Welche Regeln müssen beim Helm-Kauf beachtet werden?

08.10.2010

Ein Helm muss perfekt passen, damit man ihn gerne trägt.

Beim Kauf sollten Sie vier Grundregeln beachten: Erstens soll der Helm gut sitzen, ohne dabei zu drücken oder zu wackeln. Außerdem sollte der Helm die Stirn, die Schläfen und den Hinterkopf sicher abdecken – nur so schützt er bei einem Sturz und kann Leben retten. Drittens muss er die einschlägigen Sicherheitsnormen erfüllen und ein anerkanntes Prüfzeichen (z. B. CE) aufweisen. Und natürlich sollte der Helm optisch gefallen. Speziell Kinder machen das Tragen gerne davon abhängig.

Die meisten Modelle werden in zwei Schalengrößen angeboten. Diese Basisabmessung kann mittels Drehring oder ähnlicher Verstellsysteme noch fein nachjustiert werden. So kann der Helm dem jeweiligen Kopfumfang angepasst werden. Denn in einen Fahrradhelm kann man nicht reinwachsen, er muss von Anfang an sitzen.

Die Polster sollen hauptsächlich den Tragekomfort verbessern. Wichtig ist auch die richtige Abstimmung der Riemen: Diese sollten weder auf die Ohren drücken, noch soll der Verschluss seitlich angebracht sein. Bei Kindern bitte gleich im Geschäft kontrollieren, ob sie mit den Verschlüssen gut zurechtkommen. Und auf eine gute Belüftung und Fliegengitter zum Schutz vor Insekten achten.

Die meisten Modelle werden in der InMold-Bauweise gefertigt, wodurch sie leichter, aber auch sicherer und optisch attraktiver sind. Sehr wichtig: Nach einem Sturz auf die Helmschale den Helm am besten austauschen! Viele Hersteller bieten in solchen Fällen Kulanzpreise an.

Passende Helme...


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