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Laufen, bis einem bunt wird vor Augen

23.05.2014

Color-Running bringt Farbe ins Läufer-Leben. Der Trendlauf aus den USA findet auch in Europa immer mehr Anhänger. Der INTERSPORT-Blog hat sich für Sie ein (farbiges) Bild gemacht.

Laufen mit Fun-Faktor. Der Color Run ist ein etwas anderes Laufevent, bei dem nicht so sehr der Lauf, sondern eher das Event im Vordergrund steht: Anstatt  Höchstleistungen zählt der Spaß, anstatt Bestzeiten das Gemeinschaftsgefühl. Jeder kann dabei mitmachen, Zeitnehmung gibt es keine auf der fünf Kilometer langen Strecke. Es gilt allerdings, Farbe zu bekennen: Die Teilnehmer starten mit blütenweißen T-Shirts, um dann in vier „Color Zones“ von freiwilligen Helfern mit Farbpulver - natürlich Lebensmittelfarbe auf Maismehl-Basis - beworfen zu werden. Im Ziel wird dann gemeinsam „gecolored“, was das Zeug hält und gemeinsam in bunter Runde zu Party-Musik getanzt. Auch ein Prinzip des Color Run: Ein Teil der Startgelder kommt einem guten Zweck zugute.

Welle aus den USA. Die „fröhlichsten fünf Kilometer der Welt“ haben ihren Ursprung in den USA: Die Idee zum farbigen Auflauf hatte Travis Snyder - wahrscheinlich in Anlehnung an das indische Holi-Fest. Am 28. Januar 2012 veranstaltete er in Tempe in Arizona den ersten Color Run. Bereits im ersten Jahr fand der Lauf in den USA ganze 60-mal statt - mit insgesamt über 750.000 Teilnehmern. Heute gilt der Color Run als der beliebteste Fünf-Kilometer-Lauf Nordamerikas überhaupt. Langsam schwappt die farbenfrohe Welle auch auf Europa über, in München etwa steigt ein Lauf am 15. Juni. Und auch in Österreich ist ein Color Run geplant - der Termin steht allerdings noch nicht fest.

INTERSPORT wünscht euch einen farbigen Run!

Weitere Informationen finden Sie unter http://thecolorrun.de/ sowie auf der österreichischen Facebook Seite https://www.facebook.com/TheColorRunAT.