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Was hören Musiker beim Sport? Teil 2

07.01.2014

Musik bewegt die Massen, Sportler sowieso. Was wäre eine Laufrunde oder der Besuch im Fitnessstudio ohne die Stöpsel im Ohr? Der Intersport-Blog wollte allerdings wissen, was jene hören, die selbst den einen oder anderen Soundtrack zum Sport liefern. Diesmal beantwortet das „Austropop-Chamäleon“ Austrofred augenzwinkernd die Fragen des Intersport-Blogs.

Bescheidenheit war noch nie die Stärke von Austrofred, warum auch: „Ich bin ein extrem guter Sportler, von dem her hat er für mich einen sehr hohen Stellenwert. Direkt aktiv ausüben, jetzt so richtig täglich oder zumindest monatlich, tue ich zwar eigentlich keinen Sport, aber dafür bestreite ich mehrmals in der Woche eine sehr bewegungsintensive Bühnenshow, das zählt genauso. Der Haberer (Arzt) bei der Gesundenuntersuchung war zwar anderer Ansicht, aber klar, den zahlen ja die Pharmafirmen dafür, dass er solche Meinungen vertritt“, sagt er lächelnd.

Bei der Frage nach den Sportarten, die Austrofred betreibt, packt der Charmebolzen  dann aus: „Richtig gut bin ich im Schifahren. Als Jugendlicher hat es sogar geheißen, ich bin ein Talent. Aber leider habe ich halt auch noch mein Gesangtalent gehabt, und dann muss man sich halt entscheiden. Was ich heute hin und wieder auch sehr gerne mache ist Golf spielen, weil da kann ich das Gesunde und das Nützliche verbinden. Ich kann Sponsoren treffen und habe gleichzeitig Bewegung an der frischen Luft. Ich fahre auch sehr gerne mit dem Golfwagerl.“

 


Dafür sind jene fünf Songs, die auf seiner Playlist bei keinem Workout fehlen dürfen, mit ganz viel Liebe ausgewählt:

  • Queen „Ride the Wild Wind“
  • Black Sabbath „Iron Man“
  • Das weiße Pferd „Große Freiheit
  • Kate Bush „Wow“
  • Yes „The Gates of Delirium“


Natürlich haben wir dem „einzigen österreichischer Rockstar von internationalem Format“, wie sich Austrofred selbst bezeichnet auch die Frage gestellt, zu welcherm Album es sich besonders gut laufen lässt. Seine Antwort: „This is the Moody Blues“ von Moody Blues aus dem Jahr 1974. Aber natürlich muss Austrofred ergänzen: „Das ist jetzt eine rein theoretische Antwort, weil ich habe keinen iPod und keinen Walkman, das heißt, ich müsste im Wohnzimmer rennen und da ist kein Platz dafür. Wenn ich es mir recht überlege, dann laufe ich abseits der Bühne eigentlich überhaupt nicht. Wenn ich aber laufen täte und einen iPod besäße, dann täte ich Moody Blues horchen. Ich stelle mir vor, dass man dann sehr soft und hüftschonend rennt.“

 

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