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Der Sprung zurück vom Board auf Ski

14.11.2013

Was darf es denn dieses Mal sein: Ski, Snowboard oder doch lieber die Schneeschuhe? Zum Start der Wintersaison hat der Intersport-Blog ein kleines Experiment gewagt: Kann einem Snowboarder nach zehn Jahren der Sprung zurück auf Ski gelingen, sind Rocker-Ski wirklich so leicht zu fahren und warum ist der Service von Intersport Rent bei Touristen aus der ganzen Welt so beliebt?

Mitte November am Stubaier Gletscher: Während die großen Skigebiete noch sehnsüchtig auf den Schnee warten, herrscht hoch oben im Gebirgsmassiv der Stubaier Alpen bereits Hochbetrieb: Es scheint, als würde der gesamte Skinachwuchs Italiens und Deutschlands auf den fünf Gletschern trainieren, dazu kommen bereits zahlreiche Touristen, die den Start der Skisaison den ganzen Sommer über herbei gesehnt haben. Doch hoch oben ist die Luft dünn: Schon die Talstation liegt auf 1750 Meter Seehöhe, die Bahnen bringen Wintersportbegeisterte auf bis zu 3200 Meter hinauf. Und wenn es das Wetter mit den Gästen gut meint, ist das Panorama des Stubaier Gletschers atemberaubend. Man nehme also einen überzeugten Snowboarder und mache ihm das Skifahren schmackhaft...

Der Prolog

Wann, wenn nicht jetzt: Die Rocker-Technologie hat schon viele Wintersportler vom Snowboard zurück auf Ski umsteigen lassen. Doch welcher Ski-Typ (Carver, Freesytle etc) eignet sich zum Wiedereinstieg? Schon zwei Wochen vor dem Trip auf den Stubaier Gletscher wird in Vorbereitung auf den ultimativen Test die Intersport Rent-App geladen. Körpergröße, Schuhgröße, Art des Skis und Einschätzung des eigenen Fahrkönnens genügen, um die Bestellung eines Leih-Skis abschließen zu können. Die Bestätigung folgt per Mail gleich nach dem finalen Klick in der App. Drei Tage vor der Abfahrt kommt sogar noch eine Erinnerungsmail inklusive jeder Menge Infos zur Skiregion - so geht man optimal vorbereitet ins Winterwochenende.

Das Experiment

Nach dem Check-In vor Ort im nagelneuen Intersport-Shop Gamsgarten ist dann doch alles anders - doch das ist kein Problem! Die Coaches am Stubaier Gletscher kümmern sich aufopfernd um Skianfänger. Und "aufopfernd" ist genau der richtige Begriff, denn es wurde im Vorfeld nicht nur der falsche Ski, sondern auch der falsche Skischuh bestellt. Macht aber nichts, in Sekundenschnelle ist das Equipment getauscht und alles neu eingestellt. Auch der Preis kann sich sehen lassen: Ein Rocker-Ski von Völkl plus Skischuh von Salomon kostete beim Intersport-Test für zwei Tage 72,20 Euro. Ein mehr als fairer Preis für den kompetenten Service und das neuwertige Material. Dazu gab's noch jede Menge Zuspruch und Tipps von den Intersport-Coaches.


Das Fazit

"Das ist wie Radfahren, das verlernst du nicht", bekam der Testfahrer schon in den Tagen vor dem Comeback oft zu hören -  und es stimmt: Die Rocker-Technologie ist der Hammer. Egal, wie lange man nicht auf Ski gestanden hat. Der Rocker-Ski macht den Umstieg durch seine Drehfreudigkeit nicht nur extrem leicht, sondern auch sehr schnell extrem viel Spaß. Allerdings ist es ratsam, sich aller Funktionen von Ski und Schuhen bewusst zu werden. Sonst kann es nämlich passieren, dass man die ersten drei Hänge mit Schuhen im "weichen" Hike-Modus statt mit der stabilen "Ride"-Einstellung fährt... das ist beim Test leider tatsächlich passiert. Man sollte es also lieber langsam angehen und sorgsam steigern - so gelingt das Comeback spielend. 


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