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Ein guter Skischuh ist kein Klotz am Bein

25.01.2013

So mancher Wintersportler unterschätzt die Bedeutung des Skischuhs. Dieser ist kein Beiwerk des Skis. Der modernste und beste Ski fährt sich mit einem schlechten Schuh wie ein Stück Sperrholz. Deshalb schenkt Intersport dem Skischuh die Aufmerksamkeit, die er verdient.

Der Skischuh ist das Bindeglied zwischen Fuß und Ski. Ein wichtiger Job, den er leistet, während wir den Berg hinunter fahren. Da ist es gut, dass das Image des unbequemen Klotzes am Bein nicht mehr zeitgemäß ist, wie die Neuentwicklungen 2012/13 zeigen.

Das Wichtigste ist, dass der Schuh optimal passt. Da gibt es kein Hin- und Herrutschen, aber auch kein Drücken oder Scheuern. Einige Hersteller arbeiten bei der Anpassung des Schuhs mit Wärme. Von Salomon etwa, gibt es Modelle, die in einem Ofen auf 80 Grad erwärmt und an die Füße angepasst werden können („Full-Custom-Shell-Technologie“). Die Intersport-Coaches bieten in ausgewählten Shops dieses Service an.

Eine Grundsatzfrage, die über den Komfort und die Renntauglichkeit entscheidet, ist die Anzahl der Schnallen. Für die meisten Freizeit-Skifahrer sind Drei-Schnaller die beste Wahl. Sie sind komfortabel, flexibel sowie leicht an- und auszuziehen. Im hochsportlichen Bereich wird mit Vier-Schnallern gefahren: Diese können präzise und fest am Fuß fixiert werden.

Mit der Intersport-Fußanalyse zum perfekt passenden Skischuh

Damit der Schuh seine Aufgaben erfüllen kann, muss der Fuß optimal eingebettet sein. Um das zu erreichen, haben wir die Intersport-Fußanalyse eingeführt. Sie untersucht den Fuß auf Besonderheiten und ermöglicht die Auswahl der individuellen Schuhpassform. Neben vielen kleinen Besonderheiten entscheiden drei wichtige Aspekte über das zum Fuß passende Modell:

  • 1.    Leistentyp: Wie breit soll der Skischuh sein? Race, High Performance, Performance oder                    Comfort (siehe unten)
  • 2.    Fußtyp: Normalfuß, Hohlfuß oder Senk-/Plattfuß?
  • 3.    Sohlentyp: Welche Einlage sohle ist die passende?