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Neben der Piste voll auf Touren

02.01.2013

Tourenskigehen ist eine der beliebtesten Wintersportarten Österreichs. Interessanter Trend: Immer mehr Tourengeher steigen statt im freien Gelände entlang von Skipisten den Berg hinauf.

Tourenskigehen als Extremsportart, die in unberührter Natur fernab von Liften und präparierten Pisten ausgeübt wird: Das gibt es nach wie vor. Immer größer wird aber die Zahl an Tourengehern, die in Skigebieten den Berg aufsteigen und zur Abfahrt die präparierte Piste nutzen. Sie möchten ohne Risiko die Vorzüge der beliebten Wintersportart nutzen: Denn nur wenige Aktivitäten trainieren die Ausdauer und Koordination so effektiv wie das Tourenskigehen. Dazu gibt es nach dem Gipfelsieg die Belohnung für die erbrachte Leistung: eine entspannte Abfahrt.

Wichtig ist, dass das Tourenskigehen entlang der Piste ohne Konflikte mit Skifahrern oder Liftbetreibern klappt. Der Österreichische Alpenverein etwa, hat Empfehlungen herausgegeben, die ein vernünftiges Miteinander sicherstellen sollen. Beispiele für Skigebiete, die aktiv auf Tourenskigeher zugehen, gibt es. So hat das Tiroler Pillerseetal ein eigenes „ Tourenski Competence Center“ errichtet. Geboten werden gekennzeichnete Routen, eine Skitouren- Schule und Ausrüstungsservice von Intersport.

Die Ausrüstung muss beim Aufstieg leicht und bei der Abfahrt stabil sein. „Ausrüstung“ ist ein gutes Stichwort. Denn nur wenn sie passt, macht Tourenskigehen auch wirklich Spaß. Ski und Schuhe müssen auf einem schmalen Grat wandern: Einerseits sollen sie mit möglichst wenig Gewicht den Aufstieg erleichtern, andererseits brauchen Tourenskigeher bei der Abfahrt genügend Stabilität. Intersport hat eine große Auswahl an Ski- und dazu passenden Schuh-Modellen, die diesen Balanceakt meistern.