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Das war die „Salzkammergut Trophy“ 2012

16.07.2012

Wenn sich im Juli tausende Rad-Fans mit ihrem Mountainbike nach Bad Goisern (Oberösterreich) begeben, kann das nur eines heißen: Österreichs größter Mountainbike-Marathon steht wieder auf dem Programm. Rund 4000 Sportler radelten vergangenes Wochenende durch das Salzkammergut. Intersport war als Hauptsponsor mit dabei.

Foto: Erwin Haiden, nyx.at


Dass die Salzkammergut Trophy mehr als „nur“ ein Mountainbike-Rennen ist, hat sie vergangenes Wochenende wieder bewiesen: Für die Mountainbiker gab es sechs Strecken zur Auswahl, die zwischen 22,1 Kilometer und 211,3 Kilometer Streckenlänge und 688 bis 7049 Höhenmeter umfassten. Einrad-Fahrer duellierten sich bei einem eigenen Downhill-Rennen, Kinder starteten bei der „Junior Trophy“ und erstmals gab es ein eigenes Bergauffahr-Rennen („Hill-Climb“).

Besonders spannend wurde es auf der Königsdistanz über 211,3 Kilometer, die in der Szene als härtester Bewerb Europas gilt: Vorjahressieger Wolfgang Krenn musste nach 80 Kilometer aufgrund eines grippalen Infekts aufgeben. Den ersten Platz holte sich nach zehn Stunden und 37 Minuten der Tscheche Ondrej Fojtik.


Foto: Erwin Haiden, nyx.at


Umfangreiches Rahmenprogramm: Bike-Trends bei Ausstellung, Party mit Ö3-DJ

Wenn die Zuschauer nicht gerade an der Strecke standen und die Mountainbiker anfeuerten, genossen sie ein umfangreiches Rahmenprogramm, von der Ö3-Disco bis zur schon traditionellen Bike-Expo: Hier zeigten 70 Aussteller die neuesten Trends und Innovationen im Mountainbike-Sport. Intersport war mit der Marke Genesis stark vertreten und hatte für radbegeisterte Besucher ein besonderes Angebot: Alle, die mit ihrem Fahrrad zum Intersport-Stand kamen, erhielten eine kostenlose Sitzpositions-Einstellung von Profi Bernhard Schimpl. Natürlich gab’s auch die neue Mountainbike- und Rennrad-Kollektion von Genesis zu bestaunen.



Uwe Hochenwarter vom Genesis muskel-kater Team gewann Strecke D
Auf der 53,5 Kilometer langen Strecke D (1473 Höhenmeter) erradelte Mountainbike-Profi Uwe Hochenwarter auf seinem Genesis-Bike „Evolution“ den Gesamtsieg. In der Mannschaftswertung holte Hochenwarter gemeinsam mit den Intersportlern Manfred Bauer, Georg David und Michael Eitzenberger den dritten Platz. Und Peter Gergácz, der für Intersport Ungarn startete, gewann auf Strecke F (22,1 Kilometer, 688 Höhenmeter) Bronze in der allgemeinen Klasse.