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Wie kommt eigentlich der Aufdruck auf die Sport-Dressen?

07.08.2015

Ein professioneller Auftritt ist für Sport-Teams heute so wichtig wie effektives Training. Das Bedrucken von Dressen und Trainingsbekleidung ist dabei eine wichtige Komponente. Es gibt viele verschiedene Anbieter, die mit unterschiedlichen Verfahren Textilien bedrucken.

Nicht jedes Unternehmen verwendet dieselben Techniken. Meistens werden aber folgende Grunddruckarten eingesetzt:

 

1. Mehrfarbenflock

Die Beflockung hat beim Veredeln von Textilien lange Tradition und ist weit verbreitet. Allerdings können bei diesem Verfahren einzelne Farbelemente nicht direkt aneinander geflockt werden. Es muss mindestens 1,5 Millimeter Abstand dazwischen sein.

2. Mehrfarbendruck

Das nahtlose Aneinanderdrucken der Farben ist kein Problem. Farbverläufe sind allerdings nicht möglich. Es können bis zu sechs Farben gedruckt werden.

3. Plottflock/flex

Auch hier ist das nahtlose Aneinanderdrucken der Farben grundsätzlich möglich. Das Verfahren ist preislich größenabhängig. Farbtöne können nicht angemischt werden, da es fertig eingefärbte Folien gibt.

4. Digitaldruckverfahren

Hier gibt es so gut wie keine Einschränkung. Es wird digital/fotorealistisch (4c) gedruckt. Deshalb gibt es keine Kompromisse hinsichtlich Farbanzahl, Verläufe oder dergleichen. Der Preis hängt von der Motivgröße und Stückzahl ab.

Als besonders innovativ gilt die „Sublistar Free“-Technik: Welche Vorteile sie hat und was generell etwa beim Bedrucken von Regenbekleidung (Stichwort: Langlebigkeit) beachtet werden soll, beantworten die Profis am besten in einem persönlichen Gespräch.

Tipp: Die Coaches in den Intersport-Shops kennen den Druckspezialisten in Ihrer Nähe.

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