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“Extreme Lederhosening”: Mit Lederhose und McKinley um die Welt

09.03.2012

Drei junge Österreicher haben sich im Herbst nach Südostasien aufgemacht, um ein Jahr lang um die Welt zu reisen. Ihr Erkennungszeichen: die Lederhose. Der Intersport-Blog erreichte die Gruppe in Laos für ein kurzes Interview. Hier verrät das Trio auch, wie sie mit ihrer Outdoor-Ausstattung der Marke McKinley zufrieden sind.

Das große Abenteuer von David (27), Dani (31) und Helmut (26) ist mit einer mathematischen Gleichung schnell erklärt:

Tradition + Action = Extreme Lederhosening

Auf ihrer Homepage www.lederhosening.com berichten die drei (in englischer Sprache) von ihren Erlebnissen, etwa beim Kamelreiten in der indischen Wüste oder beim Erkunden kambodschanischer Tempel.

Helmut (links), David und Dani beim Start ihrer Weltreise.


Intersport-Blog:
Wie geht’s euch? Wo seid ihr gerade unterwegs?

David: Nach unserer Reise durch Indien, kurzem Stopp in Bangkok und weiter durch Kambodscha sind wir nun im Norden von Laos, Luang Prabang, angelangt. Wir sind alle wohlauf, genießen das Herumreisen und die großartige Natur in Laos.

Helmut: Wir haben bereits viel – von Party über Kultur bis Action – erlebt. Derzeit bereiten wir uns auf unseren nächstes Abenteuer vor: Wir werden uns drei Tage lang mit Zip-Lines (Flying Fox) durch den laotischen Regenwald bewegen und bis zu 150 Meter tiefe Täler damit überqueren. Ein entsprechender Reisebericht wird auf www.lederhosening.com folgen.

Intersport-Blog: Bei all den Eindrücken, die auf euch schon eingeprasselt sind: Was ist das eindrucksvollste Erlebnis, das euch spontan einfällt?

David: Wir erlebten tausende Erlebnisse, auch ganz viele kleine – und großartige im täglichen Umfeld. In den folgenden Antworten sind diese jür jeden von uns tatsächlich auf ein einziges reduziert. Die angeführten Erlebnisse und die Links sind stets mit zusammengeschnittenen Videos versehen.

Helmut: Norden Indiens, Rajasthan, Kamelsafari: In der freien Natur unter dem großartigen Sternenhimmel schlafen. Die Schlafsäcke haben uns warm gehalten – es war äußerst kalt in den Nächten. In der Wüste herrschte keinerlei Lichtverschmutzung von Städten, und wir konnten dementsprechend einen beeindruckenden Sternenhimmel sehen.
Video: https://www.lederhosening.com/2012/01/camel-riding-in-the-thar-desert/

Dani: Süden von Laos, Kong Lo Cave: Die 7,5 Kilometer lange, wunderschöne Höhle mit einem unterirdischen Fluss hat mich sehr beeindruckt. Durch die naturbelassene Höhle kann man mit Booten fahren und großartige Stalagmiten und Stalaktiten bewundern. Es ist ein eindrucksvolles Naturphänomen!

Video von einem anderen Ort einer Höhlenerkundung (Kambodscha), diesbezüglicher Eintrag über Kong Lo ist leider noch nicht online:
Video: https://www.lederhosening.com/2012/02/off-the-beaten-trac-to-elephant-caves-kampot-cambodia/

David: Norden von Kambodscha, Battambang: Der Bamboo-Train ist ein lokales Transportmittel, mit dem Personen, Nahrungsmittel und Tiere befördert werden. Es war echt genial, mit selbstgebauten Bambusgefährten mit hoher Geschwindigkeit über die alten Zuggleise aus der französischen Kolonialzeit zu brausen. Das Lustige daran ist, dass auf den einspurigen Zuggleisen beim Zusammentreffen von zwei Zügen (oder besser Bambus-Gestellen) eines der beiden Gefährte komplett zerlegt und nach Passieren des anderen erneut zusammengebaut werden muss. Definitiv eine abenteuerliche Fahrt!
Video: https://www.lederhosening.com/2012/02/lederhosening-the-bamboo-train/

Intersport-Blog: Ihr seid mit Trekking-Rucksäcken (Modell Yukon 75+10), Leichtgewichts-Schlafsäcken (Modell X-Treme Light 600W) und Stirnlampen der Marke McKinley unterwegs. Wie kommt ihr mit der Ausrüstung zurecht?

David: Wir haben das Equipment natürlich sehr oft verwendet und auf Herz und Nieren getestet, vor allem natürlich die Rucksäcke für alle Transportwege. Die Stirnlampen sind zwar nicht für ausgiebige Höhlenexpeditionen geeignet, trotzdem sind sie laufend im Einsatz: Im Speziellen während unserer Zeit in Indien halfen sie uns sehr viel – viele Stromausfälle oder Power-Cuts waren somit einfacher zu überstehen.

Die drei Rucksäcke  im hinteren Teil einer indischen Rikscha, samt Fahrer.

Dani: Die Schlafsäcke leisteten schon wertvolle Dienste, sowohl beim Outdoor-Einsatz in der Wüste, als auch in Schlafzügen und -bussen.

Helmut: Wir sind mit dem Intersport-Equipment sehr zufrieden und werden es die kommenden 9 Monate bis zum Ende des Projektes weiter ausgiebig nutzen.


Bildergalerie Extreme Lederhosening