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Der optimale Skihelm – was ist zu beachten?

25.11.2011

Bis vor wenigen Jahren hatten Helmträger auf Skipisten fälschlicherweise ein etwas seltsames Image: Entweder vermutete man unter dem Kopfschutz oft überehrgeizige Rennambitionen oder man dachte, dass diese Skifahrer eben extrem vorsichtig sein würden.

Doch diese Vorurteile haben sich längst und komplett zum Positiven gewandelt. Helmträger sind sicherheitsbewusst und schick.

Und die neueste Generation an Helmen erfüllt weitere Ansprüche: Sie sind leichter und trotzdem sicherer. Auch ausgefeilte Belüftungssysteme sind inzwischen Usus – man braucht nur kleine Abdeckungen herausnehmen und schon bewahrt man an strahlenden Sonnentagen einen kühleren Kopf. Bei Kälte wiederum wird die Wärme optimal gespeichert. Das alles schafft Vorteile in Bezug auf die Hygiene.

Das wohl entscheidendste Kriterium bei Helmen ist die Passform, weil diese wesentlich zum Komfort beim Skifahren beiträgt. Daher sollten Sie beim Kauf folgende Eckpunkte beachten: Der Helm darf nicht drücken aber auch nicht wackeln. Überprüft wird das einfach durch Kopfschütteln. Zudem ist ein Helm mit einem größenverstellbaren Mechanismus zu empfehlen, wie z. B. dem RUN-System. Diese Errungenschaft erlaubt eine individuelle Anpassung mithilfe von Verstellrädern. Durch Drehen eines Knopfes an der Helmrückseite kann der Skihelm in Sekundenschnelle auf die richtige Größe eingestellt werden. Besonders für Kinder ist das ein großer Vorteil, damit sie nicht jedes Jahr einen neuen Helm brauchen.