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Ist ein professioneller Trainingsplan auch für Hobbysportler sinnvoll?

04.11.2011

Für Hochleistungssportler ist ein Trainingsplan das Um und Auf. Denn der reicht von der Auflistung der täglichen Einheiten, über eine exakte Wochenplanung bis hin zur Jahreszielsetzung. Auch wenn für Freizeitsportler ein so massiver Aufwand meist nicht drin ist, können sie sich doch von den Profis einiges abschauen.

Daher sollte man neben guter Ausrüstung genau so viel Wert auf die richtige Strategie legen. Jeder Trainingsplan beginnt damit, dass man einen Experten zu Rate zieht, um Ablauf und Ziele zu formulieren sowie eine korrekte Bewegungsausführung zu lernen. Nicht zu vergessen: Jede und jeder Fitnessbegeisterte hat ganz unterschiedliche Veranlagungen. Dazu kommt, dass die momentane körperliche Verfassung die entscheidende Rolle bei der Erstellung eines individuell abgestimmten Trainingsplans spielt.

„Was ist meine Ausgangsbasis und was will ich erreichen?“ sind die Grundfragen, auf denen das Workout-Gerüst aufgebaut wird. Wichtig dabei: Neben Dauer und Intensität der einzelnen Übungen und Einheiten sollte auf ein möglichst ausgewogenes Gesamtprogramm geachtet werden. Dadurch wird die Bandbreite erweitert und Bereiche wie Ausdauer, Kraft und Koordination werden verbessert. Auch der Ernährung sollte man genügend Aufmerksamkeit schenken, damit die sportliche Leistung wirklich dort spür- und sichtbar wird, wo man es auch gerne hätte.

Ein effizienter Trainingsplan für Freizeitsportler sollte daher auf realistische persönliche Ziele ausgerichtet sein. Durch eine langfristige Abstimmung der Trainingsinhalte behält man leichter die Freude an der Bewegung. Bei einem regelmäßigen und abwechslungsreichen Work-out stellt sich der Erfolg oft wie von selbst ein. Ein bisschen dranbleiben muss man natürlich schon – aber für mehr Fitness, Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist es das allemal wert.