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Das war der Wachaumarathon 2011

20.09.2011

Am Wochenende war es endlich so weit: Laufsportbegeisterte aus Österreich und dem Ausland begaben sich nach Niederösterreich, um am 14. Wachaumarathon teilzunehmen. Bei spätsommerlichen Temperaturen tummelten sich etwa 10.000 Hobby- und Profisportler zwischen Emmersdorf, Spitz, Dürnstein und Krems.

Traditionell eröffnen beim Wachaumarathon die Kinder am Samstag das Laufwochenende. Beim Coca-Cola-Junior-Marathon maßen sie sich heuer auf Streckenlängen zwischen 200 und 2100 Metern. Und das bei Sonne und spätsommerlichen Temperaturen. Der Stadtpark in Krems war laut Veranstalter so gut besucht wie nie zuvor.

Sonntag war der Wettkampftag für die Erwachsenen. Bei der beliebtesten Disziplin, dem Halbmarathon, waren 6000 Teilnehmer am Start. Der Kenianer Geoffrey Ngugi-Kanyanjua siegte mit einer Zeit von einer Stunde, einer Minute und 18 Sekunden. Damit verpasste er den Streckenrekord aus dem Vorjahr um nur acht Sekunden. Bei den Damen siegte ebenfalls eine Kenianerin: Alice Mogire. Sie schaffte es nach einer Stunde, zwölf Minuten und 28 Sekunden ins Ziel in Krems.

Über die volle Marathondistanz gab es einen österreichischen Sieg: Wolfgang Wallner schaffte die 42,195 Kilometer in zwei Stunden, 36 Minuten und 20 Sekunden. Meta Steinbach-Olsson aus Schweden war die erste Dame, die ins Ziel kam (3:12:11).

Mehr als 90 Läufer im „Pro Touch“-Team
Besonders gut ausgerüstet gingen die mehr als 90 Läufer des „ Pro Touch“-Teams an den Start. Diese Kunden und Mitarbeiter von Intersport registrierten sich im Vorhinein auf intersport.at. So starteten sie nicht nur zu vergünstigen Konditionen, sondern erhielten auch ein Paket mit Goodies von Intersport. 

Bildergalerie Wachaumarathon 2011

Fotos: Jakob Necker